Sabine König - EFT-Therapeutin - Kontakt: info@seelenklopfen.de
Endlich stressfrei mit EFT
Bei der Klopfakupressur werden eine Reihe von Akupunkturpunkten sanft mit den Fingerspitzen beklopft.
Was ist EFT? EFT als eine spezielle Form der Klopfakupressur basiert auf dem Energie- meridiansystem der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Es wurde Anfang der 1990er Jahre von dem Amerikaner Gary Craig als Selbsthilfetechnik entwickelt. EFT ist eine psychologische Variante der Akupunktur, nur ohne Nadeln. Während man sich mental auf sein Stressthema konzentriert, werden gleichzeitig eine Reihe von Akupunkturpunkten mit den Fingerspitzen beklopft. Dadurch wird Stress abgebaut, Blockaden lösen sich, und das Gesamtsystem von Körper, Seele und Geist kann sich wieder entspannen. Die besondere Wirkung von EFT beruht auf dem Zusammenspiel von Körper und Geist. Mentale Prozesse können bei gleichzeitiger Aktivierung des körpereigenen Energiesystems leichter verändert werden. Es wird sozusagen eine Tür zum Unterbewusstsein geöffnet.      
Welche Punkte werden beklopft? Die Klopfpunkte befinden sich jeweils an den Anfangspunkten der Hauptmeridiane:   HK	Handkante - dort, wo der kleine Finger seitlich in die Handkante übergeht (mit allen Fingern klopfen) AI	Augenbraue innen - neben der Nasenwurzel am Beginn der Augenbraue AA	Auge außen - auf dem Knochen seitlich am Auge UA	Unter dem Auge - in der Mitte auf dem knöchernen Rand UN	Unter der Nase - zwischen Nase und Oberlippe KP	Kinnpunkt - in der Falte zwischen Unterlippe und Kinn SB	Schlüsselbeinpunkt - in der Vertiefung unterhalb des Schlüsselbeins, neben dem Brustbein UA	Unter dem Arm - eine Handbreit unterhalb der Achsel (mit der flachen Hand klopfen) HG	Handgelenk - an der Unterseite, etwa beim Uhrenarmband (mit der flachen Hand quer klopfen) KP	Kopfpunkt - an der höchsten Stelle des Kopfes, am Übergang in den Hinterkopf
EFT ist in den Bereich der “Energetischen Psychologie” einzuordnen. Die Erkenntnis Albert Einsteins, dass alle Materie letztlich nur aus reiner Energie besteht, wird sich hier zunutze gemacht. Nicht nur unser Körper, sondern auch Gedanken und Gefühle basieren auf tiefster Ebene auf energetischen Schwingungsmustern. Auf der Ebene dieser Ur-Matrix sind diese Muster leichter veränderbar, als wenn sie sich bereits manifestiert haben. Heilungen geschehen auf tieferer, ganzheitlicher Ebene und sind daher meist auch nachhaltig. Warum wirkt EFT? Für die Wirkung von EFT gibt es verschiedene Erklärungsansätze: Aus fernöstlicher Sicht ist jede negative Emotion auf eine Störung im Energiesystem des Körpers zurückzuführen. Durch die Stimulation der Energiebahnen werden diese Blockaden gelöst, die Energie kann wieder frei fließen, und das Problem verschwindet. In westlichen Erklärungsansätzen werden chemische Prozesse im Gehirn, insbesondere im Bereich des Limbischen Systems, für die entspannende Wirkung von EFT verantwortlich gemacht. Alle unsere negativen Erlebnisse werden im sogenannten Mandelkern (Amygdala) abgespeichert. Um bekannte Gefahren in Zukunft zu vermeiden, werden alle neuen Erlebnisse zunächst mit unseren früheren Erfahrungen abgeglichen. Je nach (subjektiv empfundenem) Gefahrenpotenzial wird im Körper Stress ausgelöst und auf unbewusster Ebene entschieden, ob hier eine Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktion angemessen ist. Durch das Beklopfen der Meridianpunkte wird nun eine Unterbrechung dieses Prozesses bewirkt. Die Erinnerung an das frühere Ereignis bleibt gespeichert, löst aber keinen Stress mehr aus, da die negative Bewertung innerhalb der Amygdala neutralisiert wurde.   Aus welcher Perspektive man es auch betrachten mag, die Wirkung von EFT ist eindeutig und bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen worden. Wer sich genauer darüber informieren möchte, dem kann ich die ausführliche Website von Robert Rother empfehlen: www.eft-info.com. Was steckt noch hinter der Wirkung von EFT? Das Beklopfen des Körpers ist nur ein Teil dieses genialen Werkzeugs; dahinter steht auch eine Philosophie des liebevollen Annehmens. Ein wichtiger Bestandteil der Technik ist es zu lernen, sich mit allen Facetten so zu akzeptieren, wie man ist. Wenn wir unsere Schattenseiten ablehnen und unangenehme Teile von uns einfach nur “weghaben” wollen, blockieren wir uns selbst. Das Auflösen von sogenannten “Psychoenergetischen Umkehrungen”, also von Selbstsabotagemustern, mit denen wir unbewusst positive Veränderungen verhindern wollen, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil von EFT. Unser Unterbewusstsein kennt viele Gründe, den gegenwärtigen Zustand beizubehalten, auch wenn er überhaupt nicht hilfreich ist. Der innere Schweinehund lässt grüßen!   Liebevolles Annehmen all dessen, was sich im Inneren und im Äußeren zeigt, ist oft gar nicht so leicht. Bei regelmäßiger Anwendung von EFT wird es aber immer besser gelingen. Und das ist letztendlich der wichtigste Faktor für Entspannung und Gelassenheit. Denn was uns wirklich Stress bereitet, sind meist gar nicht die Dinge an sich -  es ist unser eigener Widerstand dagegen!
“Die Dinge sind, wie sie sind, und nicht, wie wir sie gerne hätten.  Das zu begreifen und zu akzeptieren, ist der Schlüssel zu wahrem Glück.” (Dalai Lama)
Aus rechtlichen Gründen möchte ich hier folgende Anmerkung machen: Die Technik EFT, die ich hier anbiete und veröffentliche, stellt MEIN Verständnis der Technik dar und nicht das von Gary Craig, dem Entwickler.
Sabine König - EFT-Praktikerin Kontakt: info@seelenklopfen.de
Endlich stressfrei mit EFT
EFT als eine spezielle Form der Klopfakupressur basiert auf dem Energiemeridiansystem der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Es ist eine psychologische Variante der Akupunktur, nur ohne Nadeln. Während man sich mental auf sein Stressthema konzentriert, werden gleichzeitig eine Reihe von Akupunkturpunkten mit den Fingerspitzen beklopft. Dadurch wird Stress abgebaut, Blockaden lösen sich, und das Gesamtsystem von Körper, Seele und Geist kann sich wieder entspannen. Die besondere Wirkung von EFT beruht auf dem Zusammenspiel von Körper und Geist. Mentale Prozesse können bei gleichzeitiger Aktivierung des körpereigenen Energiesystems leichter verändert werden. Warum ist das so? EFT ist in den Bereich der “Energetischen Psychologie” einzuordnen. Die Erkenntnis Albert Einsteins, dass alle Materie letztlich nur aus reiner Energie besteht, wird sich hier zunutze gemacht. Nicht nur unser Körper, sondern auch Gedanken und Gefühle basieren auf tiefster Ebene auf energetischen Schwingungsmustern. Auf der Ebene dieser Ur-Matrix sind diese Muster leichter veränderbar als in der manifestierten Form unserer 3D-Realtät. Heilungen geschehen auf tieferer, ganzheitlicher Ebene und sind daher meist auch nachhaltig. Warum wirkt EFT? Für die Wirkung von EFT gibt es verschiedene Erklärungsansätze: Aus fernöstlicher Sicht ist jede negative Emotion auf eine Störung im Energiesystem des Körpers zurückzuführen. Durch die Stimulation der Energiebahnen werden diese Blockaden gelöst, die Energie kann wieder frei fließen, und das Problem verschwindet. In westlichen Erklärungsansätzen werden chemische Prozesse im Gehirn, insbesondere im Bereich des Limbischen Systems, für die entspannende Wirkung von EFT verantwortlich gemacht. Alle unsere negativen Erlebnisse werden im sogenannten Mandelkern (Amygdala) abgespeichert. Um bekannte Gefahren in Zukunft zu vermeiden, werden alle neuen Erlebnisse zunächst mit unseren früheren Erfahrungen abgeglichen. Je nach (subjektiv empfundenem) Gefahrenpotenzial wird im Körper Stress ausgelöst und auf unbewusster Ebene entschieden, ob hier eine Kampf-, Flucht- oder Erstarrungs- reaktion angemessen ist. Durch das Beklopfen der Meridiane wird nun eine Unterbrechung dieses Prozesses bewirkt. Die Erinnerung an das frühere Ereignis bleibt gespeichert, löst aber keinen Stress mehr aus, da die negative Bewertung innerhalb der Amygdala neutralisiert wurde.   Aus welcher Perspektive man es auch betrachten mag, die Wirkung von EFT ist eindeutig und bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen worden. Wer sich genauer darüber informieren möchte, dem kann ich die ausführliche Website von Robert Rother empfehlen: www.eft-info.com. Was steckt noch hinter der Wirkung von EFT? Das Beklopfen des Körpers ist nur ein Teil dieses genialen Werkzeugs; dahinter steht auch eine Philosophie des liebevollen Annehmens. Ein wichtiger Bestandteil der Technik ist es zu lernen, sich mit allen Facetten so zu akzeptieren, wie man ist. Wenn wir unsere Schattenseiten ablehnen und unangenehme Teile von uns einfach nur “weghaben” wollen, blockieren wir uns selbst. Das Auflösen von sogenannten “Psychoenergetischen Umkehrungen”, also von Selbstsabotagemustern, mit denen wir unbewusst positive Veränderungen verhindern wollen, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil von EFT. Unser Unter- bewusstsein kennt viele Gründe, den gegenwärtigen Zustand beizubehalten, auch wenn er überhaupt nicht hilfreich ist. Der innere Schweinehund lässt grüßen!   Liebevolles Annehmen all dessen, was sich im Inneren und im Äußeren zeigt, ist oft gar nicht so leicht. Bei regelmäßiger Anwendung von EFT wird es aber immer besser gelingen. Und das ist letztendlich der wichtigste Faktor für Entspannung und Gelassenheit. Denn was uns wirklich Stress bereitet, sind meist gar nicht die Dinge an sich -  es ist unser eigener Widerstand dagegen!        
Welche Punkte werden beklopft?    HK	Handkante AI	Augenbraue innen AA	Auge außen  UA	Unter dem Auge  UN	Unter der Nase  KP	Kinnpunkt SB	Schlüsselbeinpunkt UA	Unter dem Arm  HG	Handgelenk  KP	Kopfpunkt
Bei der Klopfakupressur werden eine Reihe von Akupunkturpunkten sanft mit den Fingerspitzen beklopft.
Was ist EFT?
“Die Dinge sind, wie sie sind, und nicht, wie wir sie gerne hätten. Das zu begreifen und zu akzeptieren, ist der Schlüssel zu wahrem Glück.” (Dalai Lama)
Aus rechtlichen Gründen möchte ich hier folgende Anmerkung machen: Die Technik EFT, die ich hier anbiete und veröffentliche, stellt MEIN Verständnis der Technik dar und nicht das von Gary Craig, dem Entwickler.